Windows
Windows 10 (2004) oder neuer, 64-Bit. Eine Freigabe: das Mikrofon. Sonst nichts zu installieren — Windows reicht den Ton des Gegenübers von selbst an die Anwendung.
Zehn Minuten, davon das meiste Wartezeit beim Herunterladen. Hier steht jeder Schritt der Reihe nach, mit jedem Dialog beim Namen — samt der beiden, die Ihr Betriebssystem Ihnen vorlegt, und der einen Einstellung, die sich zwischen Windows und macOS unterscheidet.
Windows: ein Installationsprogramm. macOS: Apple Silicon oder Intel — das Apple-Menü, „Über diesen Mac“, sagt Ihnen welche. Beide stehen auf der Downloadseite.
Windows: das Installationsprogramm ausführen und ihm folgen. macOS: Thalassa in den Programme-Ordner ziehen und mit einem Doppelklick öffnen.
Ihr Rechner fragt, ob Thalassa das Mikrofon benutzen darf — das ist Ihre eigene Stimme. Auf dem Mac fragt er ein zweites Mal, für den Ton, den der Mac abspielt — das ist Ihr Gegenüber. Erlauben Sie beides, sonst hört Thalassa nur die Hälfte des Gesprächs.
Ein Konto in der Anwendung anlegen oder Google oder Microsoft benutzen. Die kostenlose Probe beginnt hier, in der Anwendung — nicht auf der Website.
Unterlagen hinzufügen, warten bis der Balken durch ist, dann ein Gespräch starten und eine Minute mit sich selbst reden. Besser hier als im Kundentermin.
Windows 10 (2004) oder neuer, 64-Bit. Eine Freigabe: das Mikrofon. Sonst nichts zu installieren — Windows reicht den Ton des Gegenübers von selbst an die Anwendung.
macOS 11 Big Sur oder neuer. Zwei Freigaben: das Mikrofon und der Ton, den der Mac abspielt. Ab macOS 14.2 ist das alles. Auf macOS 11 bis 14.1 ergänzt die Anwendung BlackHole, ein kostenloses Tongerät, und führt Sie hindurch — etwa drei Minuten, einmalig.
Das Konto entsteht in der Anwendung, nicht auf der Website. Die Probe beginnt mit der Anmeldung, und für den Start wird nichts berechnet. Schon einen Tarif gekauft? Mit derselben Adresse anmelden, dann hängt er bereits daran — einen Lizenzschlüssel gibt es nicht.
Auf dem Mac nein — die App in den Programme-Ordner zu ziehen genügt, und Sie können sie stattdessen in Ihren Benutzerordner legen. Unter Windows fragt das Installationsprogramm danach; ist Ihr Rechner gesperrt, funktioniert die Fassung als einfacher Ordner ohne Installation. Schreiben Sie an support@thalassa-consulting.com, wir schicken sie.
In Ihrem Benutzerordner, auf Ihrem Gerät. Dort werden sie eingelesen und durchsucht. Hochgeladen wird nichts — außer einem gescannten PDF, dessen Seiten einmalig zur Texterkennung an unser Backend gehen, und das lässt sich in den Einstellungen abschalten.
Ja. Die Lizenz hängt am Konto, nicht am Gerät. Was nicht geht, sind zwei gleichzeitig laufende Gespräche auf einem Konto.
Windows: deinstallieren wie jede andere Anwendung. macOS: in den Papierkorb ziehen. Beides lässt die Wissensbasis in Ihrem Benutzerordner zurück — löschen Sie den Ordner mit, wenn sie weg sein soll. Das Konto selbst zu löschen ist ein eigener Schritt in den Einstellungen der Anwendung.
Die aktuelle Fassung, direkt von hier. Windows ist ein Installationsprogramm; auf dem Mac Apple Silicon, es sei denn, Ihr Gerät ist ein älteres Intel-Modell — das Apfel-Menü, „Über diesen Mac“, sagt es Ihnen.