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Thalassa für Windows und macOS

Dieselbe Anwendung auf beiden Systemen: gleiche Funktionen, gleiche Oberfläche, gleiche Unsichtbarkeit in der Bildschirmfreigabe. Installieren, auf die eigenen Unterlagen richten, ein Gespräch damit führen.

macOS

Thalassa Assistant – App-Symbol Für Mac mit Apple Silicon Intel-Mac stattdessen

macOS 11 Big Sur oder neuer.

Welchen Mac habe ich? Und was ist BlackHole?

Apple-Menü > „Über diesen Mac". Steht dort „Apple M1", „M2", „M3" oder neuer, nehmen Sie Apple Silicon. Steht dort „Intel", nehmen Sie die Intel-Fassung.

Damit Thalassa Ihr Gegenüber hört: Ab macOS 14.2 (Sonoma) braucht es dafür keinen Treiber — die Anwendung liest den Systemton über Apples eigene Schnittstelle und fragt einmal nach der Freigabe. Nur auf macOS 11 bis 14.1 weicht sie auf ein virtuelles Audiogerät aus (BlackHole, quelloffen und kostenlos); sie erkennt beim Start, ob es fehlt, und führt durch die Einrichtung — etwa drei Minuten, einmalig.

Windows stellt den abgespielten Ton von sich aus als Aufnahmequelle bereit. Thalassa hört die Gegenseite deshalb ohne Zusatzprogramm und ohne Treiber. Windows 10 in der Fassung 2004 oder neuer, 64-Bit. Installieren, anmelden, erstes Gespräch — unterwegs fragt die Anwendung nach der Mikrofonfreigabe und nach nichts sonst.
Ab macOS 14.2 (Sonoma) liest Thalassa den Systemton über Apples eigene Audio-Tap-Schnittstelle: kein Treiber, kein Neustart, eine Freigabe, die Sie einmal erteilen. Auf macOS 11 bis 14.1 gibt es diese Schnittstelle noch nicht; dort weicht die Anwendung auf ein virtuelles Audiogerät aus (BlackHole — quelloffen und kostenlos). Sie erkennt beim Start, ob es fehlt, und führt durch die Einrichtung: etwa drei Minuten, einmalig. Welcher der beiden Wege gilt, entscheidet Ihr System, nicht Sie.
Diese Fassung trägt noch kein Entwicklerzertifikat, deshalb warnen Windows SmartScreen und macOS Gatekeeper vor einer unbekannten Anwendung. Das ist erwartbar. Windows: „Weitere Informationen“ > „Trotzdem ausführen“. macOS: Rechtsklick auf die App > „Öffnen“ > im Dialog erneut „Öffnen“. Schritt für Schritt, mit jedem Dialog beim Namen, steht es in der Installationsanleitung.
Auf beiden Systemen gleich

Was Sie bekommen — und die eine Stelle, an der sich die Systeme unterscheiden.

Wenn Sie ein einzelnes Fenster oder eine Anwendung freigeben, ist das Assistenzfenster auf beiden Systemen von der Aufnahme ausgenommen. Das ist der Fall, für den das Produkt gebaut ist: Sie zeigen Ihre Folien oder Ihren Browser, und das Fenster, aus dem Sie lesen, ist nicht im Bild.
Unter Windows bleibt der Assistent auch bei der Freigabe des gesamten Bildschirms aus der Aufnahme. Auf macOS 15.4 und neuer hat Apple die Schnittstelle entfernt, die das ermöglichte — dort kann er erscheinen. Zwei Auswege, die die Anwendung von sich aus vorschlägt, wo sie greifen: den Assistenten auf einen zweiten Bildschirm legen, den Sie nicht freigeben, oder ein einzelnes Fenster statt des ganzen Bildschirms teilen. Wir nennen das lieber hier, als dass Sie es im Kundengespräch merken.
Wissensbasis, Vorbereitung, Playbooks, Konto und Abrechnung arbeiten auf beiden Systemen gleich. Ihre Dokumente werden auf Ihrem Gerät gelesen, indiziert und durchsucht. Eine benannte Ausnahme: Bei einem gescannten PDF geht jede Seite einmalig zur Texterkennung an das Backend, und das lässt sich abschalten.
Die Oberfläche gibt es in acht Sprachen. Antworten und Live-Übersetzung decken sechzehn ab — Sie können die Oberfläche auf Deutsch stehen lassen und das Gespräch auf Englisch führen, ohne sonst etwas zu ändern. Eine mobile Fassung für iOS und Android ist in Vorbereitung.
Vor dem Klick

Die fünf Fragen, die an dieser Stelle kommen.

Welchen Mac habe ich?

Apple-Menü > „Über diesen Mac“. Steht dort „Apple M1“, „M2“, „M3“ oder neuer, nehmen Sie die Fassung für Apple Silicon. Steht dort „Intel“, die Intel-Fassung. Der Browser kann das nicht zuverlässig feststellen — deshalb stehen beide da.

Der Knopf sagt, es gebe noch keine Fassung.

Dann war die Verzeichnisdatei der Veröffentlichung nicht erreichbar. Die Seite blendet die Knöpfe wegen eines Netzfehlers nie aus — einmal neu laden, und wenn es so bleibt, schreiben Sie an support@thalassa-consulting.com.

Brauche ich vorher ein Konto?

Nein. Sie laden zuerst herunter und melden sich beim ersten Start an. Die Testphase beginnt dort, nicht hier.

Wie funktionieren Aktualisierungen?

Die Anwendung prüft, ob es eine neuere Fassung gibt, und sagt es Ihnen; Sie laden sie und ersetzen die alte. Es gibt keine stille Aktualisierung im Hintergrund — auf einem Gerät, das in Kundengesprächen sitzt, sollen Sie entscheiden, wann sich etwas ändert.

Wie entferne ich es wieder?

Windows: deinstallieren wie jede andere Anwendung. macOS: die App in den Papierkorb ziehen. Ihre Wissensbasis liegt in Ihrem Benutzerordner und wird mit den Anwendungsdaten gelöscht; das Konto zu löschen ist ein eigener Schritt in den Einstellungen.

Schritt für Schritt, mit jedem Dialog beim Namen

Die Installationsanleitung führt durch beide Systeme, die Warnung beim ersten Start, die Toneinrichtung und die erste Anmeldung.