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Beratungsgespräche

Antworten Sie im Beratungs­gespräch aus der Mandatsakte.

Thalassa durchsucht Berichte, Normen und alte Projektnotizen auf Ihrem Gerät und zeigt die Antwort mit dem zugehörigen Abschnitt. Decken die Unterlagen die Frage nicht ab, sagt es das.

Quelle und Abschnitt sichtbar Wissensbasis auf Ihrem Gerät durchsucht Kein Meeting-Bot
Eine Beraterin erläutert einem Mandanten eine Grafik am Tisch
Beratungsgespräche · Fakten und Quellen aus der Mandatsakte, während der Mandant fragt
Europäische UnionVerarbeitung in der Europäischen Union.
Nichts bleibt liegenTranskript nach dem Gespräch gelöscht, Ton nie gespeichert.
Auf Ihrem GerätIhre Berichte, Mandatsakten und Ihre Wissensbasis liegen auf Ihrem Rechner und werden dort durchsucht.
SprachübergreifendUnterlagen in jeder Sprache hochladen; Antworten in der Gesprächssprache; optionale Live-Übersetzung.
Drei Situationen

Antworten Sie dem Mandanten aus der Akte, nicht aus dem Gedächtnis.

Thalassa durchsucht Berichte, Normen und Projektnotizen auf Ihrem Gerät und zeigt die belegte Antwort im Mandantengespräch. Laden Sie Unterlagen in jeder Sprache hoch; Thalassa antwortet in der Gesprächssprache. Die Live-Übersetzung ist pro Sitzung zuschaltbar.

Thalassa zeigt während eines Mandantengesprächs einen belegten Fakt aus der Akte
01 · Der Mandant wechselt das Thema

Finden Sie den passenden Fakt, während er fragt.

Rufen Sie die Stelle aus Bericht, Mandatsakte oder Norm auf, ohne das Gespräch zu unterbrechen.

Der Live-Assistent antwortet aus der Mandatsakte und zeigt die zugrunde liegende Richtlinie als Quelle
02 · Eine Folge braucht einen Beleg

Erklären Sie sie aus der Projektakte.

Verwenden Sie den genauen Abschnitt aus Projektnotiz oder Änderungsantrag statt Ihrer Erinnerung.

Thalassa kennzeichnet klar eine Frage, die die Mandatsakte nicht abdeckt
03 · Die Akte hat eine Lücke

Benennen Sie die Grenze klar.

Decken die Unterlagen die Frage nicht ab, sagt Thalassa das, statt eine Annahme als Beratung auszugeben.

Preise

Ein Abo für eine Woche voller Mandate.

Beratung, Fachgespräch und Training in beiden Tarifen; die Gesprächsstunden und die Größe der Wissensbasis unterscheiden sie. Monatstarife sind jederzeit kündbar; jährliche Zahlung spart mehr als 20 %.

Premium

Für das Material der ganzen Praxis: die Wissensbasis mit 5.000 Seiten, 130 Gesprächsstunden im Monat.

129 € / Monat 99,90 € / Monat bei jährlicher Zahlung zzgl. USt

1.198,80 € im Jahr — 349,20 € gespart gegenüber monatlicher Zahlung.

  • 130 Gesprächsstunden pro Monat
  • Wissensbasis mit 5.000 Seiten, auf Ihrem Gerät durchsucht
  • Jede Gesprächsart
  • Briefing und Nachbereitung zu jedem Gespräch
  • Übungsmodus aus denselben Gesprächsstunden
Premium kaufen

Die Live-Übersetzung ist in keinem Tarif enthalten: 0,23 € je Sitzungsminute aus vorher aufgeladenem Guthaben — Sie zahlen nur, wenn Sie sie einschalten.

Professional und Premium sind Geschäftstarife und werden netto genannt; die USt kommt im Kassenvorgang hinzu. Monatstarife sind jederzeit kündbar, mit Zugriff bis zum Ende des Abrechnungszeitraums und ohne anteilige Erstattung. Verbraucher haben ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Sicherer Kassenvorgang durch Stripe als Merchant of Record — Kartendaten geben Sie auf der Seite von Stripe ein, wir sehen sie nie. AGB · Widerrufsbelehrung

Das nächste Mandantengespräch ist um zehn. Die Akte ist von vor sechs Wochen.Heute Abend installieren — das erste Gespräch ist kostenlos, danach ab 79 € im Monat zzgl. USt.
So funktioniert es

Vorher, während, danach — ein Mandanten­gespräch, ein Ablauf.

Der Film unten zeigt die Desktop-Anwendung und das Assistenzfenster in der aktuellen Version, mit Beispielinhalten. Er ist auf Deutsch.

1:45 Minuten, mit Ton und Untertiteln. Die Desktop-Anwendung und das Assistenzfenster in der aktuellen Version, mit Beispielinhalten — vor, während und nach einem Gespräch. Deutsche Fassung.
Vertrauen

Was es tut — und was nicht.

Was es tut

  • Hört den Ton auf Ihrem eigenen Rechner. Es tritt nichts bei und erscheint in keiner Teilnehmerliste.
  • Durchsucht Ihre Wissensbasis auf Ihrem Gerät. Mandatsakten, Berichte und Mandantenunterlagen werden nicht zur Speicherung auf einen Server geladen.
  • Schreibt jede Antwort in der Ich-Form, aus dem, was Sie hinterlegt haben, mit Datei, Seite und Abschnitt.
  • Sagt, wenn die Unterlagen eine Frage nicht decken — ausdrücklich, im Antwortfenster, und vorher schon im Briefing.
  • Hält sein Fenster aus Ihrer Bildschirmfreigabe heraus: unter Windows von der Bildschirmaufnahme ausgenommen, unter macOS von der Fensterfreigabe ausgenommen.1
  • Löscht das Transkript nach dem Gespräch. Ton wird nie gespeichert. Was bleibt, ist die Nachbereitung, die Sie angefordert haben.

Was es nicht tut

  • Beraten oder etwas entscheiden. Es legt Ihnen die Fakten hin; das Urteil bleibt Ihres — und dafür werden Sie bezahlt.
  • Etwas Plausibles erzeugen, wo das Material eine Antwort nicht trägt. Eine selbstbewusst falsche Aussage im Beratungsgespräch ist eine Haftungsfrage und keine Unschärfe.
  • In Ihre Systeme schreiben. Heute liest und schreibt kein Konnektor Ihre Daten; sobald einer es tut, kommen Einträge als Entwurf zurück, den Sie freigeben — nie als automatischer Schreibvorgang.
  • Ein Handy am Ohr mithören. Standardmäßig hört es nur, was aus Ihren Lautsprechern kommt — ein Videocall oder ein Telefonat über den Rechner.
  1. 1Unter Windows ist das Fenster von der Fensterfreigabe, der Vollbildfreigabe und von Bildschirmfotos gleichermaßen ausgenommen. Unter macOS ist es ausgenommen, wenn Sie ein Fenster oder eine einzelne Anwendung freigeben. Bei einer Vollbildfreigabe ab macOS 15.4 ist das nicht zugesichert: Apple hat die Schnittstelle zurückgezogen, auf der das beruht. Die Anwendung prüft Ihren Rechner und sagt Ihnen, welche der drei sie ausschließen kann, statt Sie es mitten im Gespräch merken zu lassen.
FAQ

Die Fragen, die Beratende zuerst stellen.

Tritt Thalassa meinem Mandantengespräch bei?

Nein. Es ist kein Meeting-Bot: Es hört den Ton auf Ihrem eigenen Rechner, tritt nichts bei und erscheint in keiner Teilnehmerliste — in Zoom, Teams, Meet, Webex oder bei einem Telefonat über Lautsprecher. Es gibt keine Anbindung einzurichten und keine Freigabe der Administration einzuholen, weder bei Ihnen noch beim Mandanten.

Wird das Gespräch aufgezeichnet?

Nein. Ton wird nie gespeichert — er wird zur Transkription übertragen und verworfen. Das Transkript besteht nur während des Gesprächs und wird danach gelöscht; was bleibt, ist die Nachbereitung, die Sie angefordert haben. Ihre Berichte und Mandatsakten werden auf Ihrem Gerät durchsucht und nicht zur Speicherung auf einen Server geladen.

Darf ich das mit Mandanten überhaupt nutzen?

Berufsrecht und Mandatsgeheimnis gehen vor. Ob Sie ein Mandantengespräch verschriftlichen lassen dürfen und ob der Mandant informiert werden muss, richtet sich nach Ihren Berufsregeln und danach, wo Sie sind: Viele Länder lassen die Einwilligung einer Seite genügen, mehrere US-Bundesstaaten verlangen die Einwilligung aller Beteiligten, bevor ein Gespräch aufgezeichnet oder verschriftlicht wird, und ein Berufsstand mit Verschwiegenheitspflicht folgt zuerst seiner eigenen Berufsordnung, dann den Bedingungen eines Produkts. Thalassa trifft diese Entscheidung nicht für Sie. Was es tut, ist, die Entscheidung klein zu halten: Das Transkript wird nach dem Gespräch gelöscht, Ton wird nie gespeichert, und Ihre Unterlagen bleiben auf Ihrem Rechner. Wo Hilfsmittel unzulässig sind, ist auch Thalassa unzulässig — das steht in den AGB (§ 2), nicht nur hier.

Wie gut sind die Antworten außerhalb meines Fachgebiets?

So gut wie das Material, das Sie ablegen. Liegen die Berichte und Normen des Hauses in der Wissensbasis, steht eine Antwort aus dem Nachbarfach auf einem echten Dokument, mit Abschnitt — und wo nichts die Frage deckt, sagt es das, statt zu raten. Das Briefing sagt Ihnen vor dem Gespräch, was die Akte nicht hergibt.

Kann das Protokoll automatisch in unsere Systeme?

Heute liest und schreibt kein Konnektor Ihre Daten. Der Anmeldeweg für Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce und HubSpot steht und ist geprüft; Lesen und Schreiben sind je System unterschiedlich weit, und wie weit jeder ist, steht auf der Konnektoren-Seite. Sobald dieser Teil gebaut ist, kommen Einträge als Entwurf zurück, den Sie freigeben — nie als automatischer Schreibvorgang.

Merkt der Mandant etwas?

Auf dem Bildschirm nicht: Das Fenster ist von dem ausgenommen, was Sie teilen,1 es gibt keinen Ton, keine Meldung und keinen zusätzlichen Teilnehmer. Was der Mandant bemerken kann, ist, dass Sie ablesen — deshalb bekommen Sie Stichpunkte und kein Skript. Ob Sie es sagen, ist Ihre Entscheidung und hängt von Land, Gesprächsart und Beruf ab; Thalassa trifft sie nicht für Sie.

Ist das erste Gespräch wirklich kostenlos?

Ja. Installieren Sie die Anwendung und legen Sie ein Konto an — das erste Gespräch ist frei, mit bis zu 15 Minuten Live-Antwortunterstützung, dazu 5 Vorbereitungen (Briefing, Nachbereitung oder Szenario-Werkstatt), Wissensbasis auf rund 100 Seiten gedeckelt. Eine Vorbereitung verbraucht das freie Gespräch nicht. Gewährt wird es in der Anwendung, einmal je Konto; keine Kreditkarte nötig.

Nehmen Sie das ganze Mandat mit ins nächste Gespräch.Ab 79 € im Monat zzgl. USt — in drei Minuten installieren, Berichte und Änderungsanträge ablegen, ein Mandantengespräch damit führen.